Food Philosophy

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Angst & Food. Welche Nahrungsmittel machen uns widerstandsfähiger gegen Ängste?

Stark sein bedeutet zu sagen: Ich kann. Stark sein und Ängste haben bedeutet: Ich kann, aber ich machs nicht, weil ich Angst habe. Kennt Ihr diese Kombination?

Ängste hat jeder und sie sind normal, manchmal sogar hilfreich. Sie warnen uns ja tatsächlich vor möglichen Gefahren im Leben. Doch haben wir zu viele Ängste und vor allem haben wir unberechtigte Ängste, dann können uns die eigenen Ängste zum Verhängnis werden. Wir müssten eigentlich eher Angst vor der Angst haben.

Ängste hebeln unser Gehirn aus

Ängste sind dominante Emotionen. Es gibt auch weniger dominante Emotionen, aber Ängste greifen sofort ins System ein. Sie erzeugen sofort körperliche Symptome, wie Herzrasen, einen erhöhten Stress-Level, Erregung oder Schockstarre. Alles Dinge, die im Alltag sehr hinderlich sind. Aber was noch wichtiger ist. Ängste sind so dominant, dass sie unser Gehirn lahmlegen und unser Gehirn läuft dann nur noch im Angst-Modus. Und die einzige Beschäftigung unseres Gehirns ist dann, sich Gedanken um die Angst zu machen. Und was macht das Gehirn mit der Angst. Es versucht verschiedene Strategien zu entwickeln, die Angst loszuwerden. Denn Angst ist kein angenehmes Gefühl. Das weiß auch das Gehirn. Also werden die klassischen Lösungsansätze durchgespielt: Angriff, wie besiege ich das, was mir Angst einjagt. Funktioniert einigermaßen gut bei Spinnen, weniger gut bei Zukunftsangst, denn wie kann man die böse Zukunft besiegen. Gar nicht. Egal was wir tun, die Zukunft wird immer da sein. Flucht ist auch eine Möglichkeit. Bei einer akuten Angst ist das häufig erfolgsversprechend, aber auch das ist bei Zukunftsängsten kein Mittel für Erfolg. Das heißt bei vielen Ängsten, die wir heute haben, hat unser Gehirn keine Lösungsstrategie.

Food & Angst. Blockieren Ängste dein Denken und hemmen deine persönliche Entwicklung? Hier geht’s zum Artikel ...

Anstieg unserer bewussten Ängste

Heute haben wir es mit dutzenden oder mehr, verschiedenen Ängsten zu tun. Das liegt daran, dass unser bewusstes Wahrnehmen sich in den letzten 200 Jahren stark erweitert hat. Mehr darüber im Artikel Zucker, Egoismus und Konsumgesellschaft, wo auf diese Entwicklung eingegangen wird. Das heißt konkret: Früher waren viele Ängste einfach im Unterbewusstsein vergraben, bewusst haben sie uns wenig tangiert. Heute können wir diese Ängste wahrnehmen und wir wissen, vor wie vielen Dingen wir eigentlich Angst haben. Und das sind viele. Dadurch beschäftigen wir uns natürlich mit diesen Ängsten. Wir geben den Ängsten Energie, indem wir uns mit ihnen beschäftigen. Wir füttern unsere Ängste.

Wie gehen wir mit Ängsten um?

Was haben wir heute für Ängste? Existenzangst. Haben viele. Doch sie ist absurd. Nirgends lebt es sich besser auf der Welt als bei uns. Die Existenzangst ist in unseren Breitengraden mit den höchsten sozialen Standards eigentlich irrelevant. Und dennoch haben wir sie und können sie nicht abschaffen. Verlustangst. Die ist schon realistischer, denn wir haben ja viel zu verlieren: Menschen, die uns nahestehen können plötzlich sterben, wir können unseren Job verlieren, wir können unser Haus verlieren, unser Ansehen. Unser schönes Leben, das wir uns aufgebaut haben, könnte jeden Moment auseinanderbrechen. Das macht Angst. Doch lassen wir diese Angst übermächtig werden, passiert eins: Wir werden nicht versuchen die Verlustangst unter Kontrolle zu bekommen, stattdessen werden wir krampfhaft versuchen die Dinge, die uns wichtig sind zu behalten. Wir werden versuchen Risiken zu vermeiden, wir kletten und ketten uns mit aller Kraft an die Dinge, die wir verlieren könnten und versuchen die Möglichkeit diese Dinge zu verlieren zu minimieren.

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Ängste stoppen uns

Eigentlich absurd. Denn wir werden damit keinen Erfolg haben. Trotzdem tun wir es. Wir versuchen auf Sicherheit zu gehen und bloß nichts zu riskieren, was einen Verlust nach sich ziehen könnte. Doch was wir nicht sehen ist, dass wir von der Angst kontrolliert werden. Sie hat längst die Macht über uns gewonnen. Denn die ständige Kontrolle und Risikominimierung macht auf jeden Fall keinen Spaß, klar, glücklich macht es auch nicht und vor allem kostet es richtig viel Energie. Und was am Schwersten wiegt, die Verlustangst verändert unsere Ausrichtung. Sie versucht den erreichten Status quo zu erhalten. Sie versucht aber nicht Neues zu erreichen, sich weiterzuentwickeln. Sie stoppt uns. Das ist die schlimmste Folge einer Angst, die uns kontrolliert. Sie stoppt uns.

Angst schwächt Stärke

Und hier kommen nun Stärke und Schwäche ins Spiel. Stärke heißt: Ich kann und ich mache das nun. Beispielsweise, ich kündige meinen Job und mache mich selbständig, denn ich kann das und ich will das. Ich denke, ich kann als Selbständiger was erreichen. Jemand, bei dem die Verlustangst schon lang das Kommando übernommen hat, wird das nicht tun. Der wird sagen: Ich würde gern meinen langweiligen Job wechseln, mich selbständig machen, weil ich denke, dass ich das kann, ich würde wahrscheinlich auch erfolgreich sein, ABER es könnte auch nicht klappen, dann habe ich kein geregeltes Einkommen mehr, dann krieg ich vielleicht auch keine Festanstellung mehr, dann verliere ich mein Haus und vielleicht noch mehr. Was ist passiert. Die Verlustangst hat das Kommando und macht aus Stärke Schwäche.

Der angstfreie Raum

Nach diesem Muster, wie wir es bei der Verlustangst gesehen haben, laufen auch andere Ängste ab. Sie führen dazu, dass wir unsere Stärken gar nicht mehr ausspielen können. Wir werden automatisch schwach. Wenn Ängste uns dominieren, merken wir das daran, dass wir eine ständige Unruhe in uns haben, dass wir immer auf Sicherheit spielen, dass wir nicht tun, was wir eigentlich können und dass wir nicht entspannt sein können und in Frieden leben. Stärke ist auch die Basis für Freude und gute Laune. Mit Ängsten ist das nicht zu machen. Viele Ängste führen dazu, dass wir unser Leben immer mehr eingrenzen und das Leben immer kleiner machen, bis es nur noch ein winziger Punkt ist: die angstfreie Zone wird automatisch immer kleiner. Doch wie können wir unseren angstfreien Raum vergrößern, wieder Lebensraum zurückerobern?

Food & Angst. Ängste werden über die Nieren ausgeleitet. Diese Nahrungsmittel helfen dir, deine Nieren zu stärken. Hier geht’s zum Artikel ...

Wie bewältigt man Ängste?

In der Psychologie spricht man gerne davon, dass man Ängste überwinden kann, wenn man sich mit ihnen konfrontiert. Und dann im besten Fall feststellt. Huch, davor muss ich ja gar keine Angst haben. Nun das mag für die Spinne funktionieren. Da ist die Angst an einen konkreten Gegenstand gebunden. Aber funktioniert das mit der Verlustangst. Ich kann den Verlust ja nicht herbeiführen, meinen Job kündigen, mein Haus verschenken, nur um mich mit meinen Ängsten zu konfrontieren. Nicht praktikabel. In den alternativ-medizinischen Theorien sieht man Angst etwas anders. Ängste verursachen große Energieblockaden und wenn wir diese auflösen, ist der Angst die Macht genommen. Wir müssen in Anwesenheit der Angst stärker als die Angst werden. Wir können uns das wie einen Blitzableiter vorstellen. Die Angst schlägt in uns ein, in den Kopf, und schaltet unser Gehirn aus. Jetzt müssen wir stärker sein als die Angst, eine gute Erdung besitzen und die Angst über das Blut, das sie als erstes infiziert hat, über die Nieren und die Blase ausleiten. Dann haben wir den Angstangriff abgewehrt und können stark bleiben. In der chinesischen Medizin ist Angst mit den Nieren verbunden. Sie können nur über diese ausgeschieden werden. Man sagt ja auch solide oder starke Nieren haben. Die brauchen wir, wenn wir trotz Ängsten stark und handlungsfähig bleiben wollen.

Ängste: Support aus der Küche

Das heißt wir brauchen Nahrungsmittel, die uns dabei unterstützen, starke Nieren zu haben und die uns eine gute Erdung geben, damit wir stark bleiben, wenn der Blitz einschlägt.

Mandarine

Mandarinen lösen die Blockaden auf, die durch die Ängste entstehen und leiten die Ängste aus. Sie sind perfekte Blitzableiter. Mandarinen wirken stark und schnell, doch die Wirkung ist nicht von langer Dauer.

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Gurke

Auch Gurken sind Angstauflöser und arbeiten über die Nieren. Sie machen unsere Nieren stark und geben uns widerstandsfähige Nerven, um Ängste abwehren zu können. Sie stabilisieren uns soweit, dass Ängste nicht die Oberhand gewinnen können. Wie die Mandarinen wirken Gurken schnell. Die Wirkung hält aber nicht sehr lange an.

Angst & Gurken. Welche Nahrungsmittel machen uns widerstandsfähiger gegen Ängste? Hier geht’s zum Artikel ...


Aubergine

Die Aubergine ist ein Nachtschattengewächs, das heißt immer: Stärker als wir selbst. Das ist im Fall von Angst wunderbar. Sie gibt uns die Stärke, die wir gerade nicht haben. Sie treibt uns vorwärts und schiebt uns aus der Schockstarre. Sie aktiviert uns und gibt uns Vertrauen und trotzt so den Ängsten.

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Paprika

Ebenfalls ein Nachtschattengewächs. Also wieder: Nachtschattengewächse sind stärker als wir selbst. Die Paprika ist aus dem Bereich der IT. Sie deprogrammiert Ängste. Löscht sie von der Festplatte. Der Vorteil ist, dass sie auch alte Ängste, die wir schon lange haben, eliminieren kann. Und sie öffnet den Raum wieder für Positives. Der kleine angstfreie Punkt, den wir oben gesehen haben, wird wieder größer.

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Kakao

Wir haben oben den Mechanismus von Ängsten am Beispiel der Verlustangst verfolgt. Kakao ist nicht bei allen Ängsten hilfreich. Er ist spezialisiert. Und zwar auf Verlustangst.

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Schwarzer Holunder

Der Schwarze Holunder ist ein gutes Beispiel dafür, dass alle Pflanzen Heilkräfte besitzen. Er wird sowohl als Heilpflanze in der Medizin angewandt, aber ebenso als Getränk oder Nahrung. Dabei wirkt er gleich, egal wie wir ihn einsetzen. Ein besonderer Trend ist das Getränk Hugo mit Holunderblütensirup. Hier sehen wir, wie wir Nahrung gezielt einsetzen. Wir trinken das, weil Holunder in der Lage ist, negative Energien aufzulösen. Dazu zählen natürlich auch Ängste, und im Speziellen Zukunftsängste.

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Wichtiger Hinweis

Alle hier aufgeführten Erkenntnisse sind weder naturwissenschaftlich noch schulmedizinisch nachweisbar und bilden keine Grundlage für die Behandlung von körperlichen und psychischen Symptomen, Beschwerden oder Krankheiten. Sie ersetzen in keinem Fall die Konsultation eines Arztes, Apothekers oder anderweitig medizinisch geschultem Personal.

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